Inzwischen sind viele der psychotherapeutischen Diagnosen anerkannte Krankheitsbezeichnungen in unserer Gesellschaft. »Depression«, »Angststörung« oder »Persönlichkeitsstörung« sind längst keine Fremdwörter mehr. Doch was macht es mit Personen eine solche Diagnose zu erhalten und was sind Nachteile von diesem Schubladendenken? Ein kritischer Kommentar.