Alle Jahre wieder
Hin und wieder genügt ein leuchtendes Fenster, ein Lied im Hintergrund, und Weihnachten fühlt sich plötzlich schwerer an als gedacht.
Hin und wieder genügt ein leuchtendes Fenster, ein Lied im Hintergrund, und Weihnachten fühlt sich plötzlich schwerer an als gedacht.
Manchmal braucht es nur einen flüchtigen Moment, einen Duft, ein Lächeln, und ein vertrautes Gefühl erwacht wieder zum Leben.
Ein Text über den Wunsch nach Bindung.
Keine Ode an die Deutsche Bahn, sondern an die Sache an sich, das Bahnfahren. Da auch die Bahn ihren Charme hat und um wirklich alles in der heutzutage oft zu…
Ein Text über die Suche nach Identität zwischen Fremdbild und Selbstbild. In einem inneren Monolog zeigt die Sprecherin, dass Identität kein fester Zustand ist, sondern ein ständiges Werden.
Eine kleine Liebeserklärung an meine besten Freundinnen, die mich irgendwie auch zu dem machen, wer ich bin.
Ein Text über das Gefühl zu viel zu sein und über die sanfte Erkenntnis, dass „zu viel“ woanders genau richtig ist.
Eines Tages fand Frau Gestalt einen Brief in ihrem Briefkasten vor. Wie immer konnte sie es kaum erwarten und wollte ihn aufreißen, doch dann las sie: an Herrn Prof. emerit.…
Wann haben wir vergessen zu träumen wie Kinder? Ein Gedicht über ein verlorenes Gefühl und der Sehnsucht es wiederzufinden. von Paula Dowrtiel
Ein Text über Tropfen im Ozean, die zwischen Tiefe und Oberfläche treiben – getragen vom Wunsch, einmal gesehen zu werden. Von Sophie Stigler Es gibt ein inneres Verlangen, ein Streben,…