Wie setzt man am besten eine sportliche Wettkampfveranstaltung, die heutzutage weltweit mehrere Millionen Menschen an den Fernseher lockt, in die Zeit der Antike? Ganz einfach: man verbindet eine Comicverfilmung und eine Liebesgeschichte und fügt noch zwei gallische Helden dazu. Genau das haben die Regisseure Thomas Langmann und Frédéric Forestier gemacht. Entstanden ist der Film »Asterix bei den Olympischen Spielen« in dem Jahr 2008.