Als Clara Zetkin sich Anfang des 20. Jahrhunderts als Teil einer Arbeiterinnenbewegung für Frauenrechte und Gleichberechtigung einsetzte, wusste sie vermutlich noch nicht, dass jetzt, 116 Jahre später, nicht nur mitunter deshalb ein Weltfrauentag existiert, sondern auch, dass es immer noch so viel gibt wofür – oder eher wogegen – Frauen zu kämpfen haben. An diesem bedeutenden Tag demonstrieren überall auf der Welt Frauen für ihre Rechte, gegen Gewalt gegen Frauen, und immer noch bestehende Ungleichheiten. Deshalb wird der Tag neben »Weltfrauentag« auch feministischer Kampftag genannt.
Diesen Samstag ist der 25. November. Für einige nur ein Datum ist dieser Tag ein offizieller Gedenktag: Der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen und Mädchen. Alles über den Hintergrund des 25. Novembers, seine Ziele und Veranstaltungen in diesem Jahr gibt es hier.