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Die Weimarer Republik als »Transgenderrepublik«
Die 1920er-Jahre gelten als das goldene Jahrzehnt. Neben wirtschaftlichem Aufschwung, der Einführung des Frauenwahlrechts und den historischen Entwicklungen in der Welt der Kunst und Kultur gab es auch eine weitere, kleinere, jedoch nicht weniger wichtige Bewegung: die Transformation der Trans- und Homosexuellenrechte. Was wurde damals revolutioniert und wer stieß diese bis heute reichenden Veränderungen an?
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Zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung: Rassismus in der queeren Community
Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Diskriminierung erfahren haben, finden in der queeren Community häufig einen wichtigen Schutzraum. Doch auch dieser vermeintlich sichere Ort ist nicht frei von rassistischen Strukturen. Als gesellschaftliches Problem lebt Rassismus auch in queeren Kontexten weiter, was Ungleichheiten innerhalb der queeren Community reproduziert und BiPoC auf unterschiedliche Weisen trifft.
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Jenseits westlicher Geschlechterbinarität
Weltweit existieren vielfältige alternative Vorstellungen von Geschlecht, die sich deutlich von der binären Ordnung von Mann und Frau unterscheiden. Besonders in zahlreichen indigenen Kulturen Lateinamerikas finden sich Geschlechterkonzepte, die weit über dieses westlich und christlich geprägte Modell hinausgehen.
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Misogynie und Queerness
Misogynie ist trotz gesellschaftlicher Maßnahmen und progressiver Denkansätze nie weit. Man begegnet ihr vor allem in den bekannten Räumen, beispielsweise am Arbeitsplatz, auf der Straße und in den sozialen Medien. Oft jedoch verstecken sich diskriminierende Strukturen ebenso an Orten, die eigentlich davon unberührt sein sollten.
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Schwulsein zwischen Selbstakzeptanz und Fremdblick
Zwei Freunde erzählen, warum es so viel Mut braucht, sich selbst als schwul zu akzeptieren – und weshalb Scham oft weniger mit ihnen als mit unserer Gesellschaft zu tun hat.
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Queer Utopia
Warum brauchen wir queere Utopien, um die Realität zu verändern? Zwischen Angst vor der Gegenwart, Sehnsucht nach einer besseren Zukunft und der Überzeugung, dass Träume politische Kraft haben, entwerfe ich die Vision einer Welt, die uns nicht einengt, sondern die Menschlichkeit in uns leuchten lässt.
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Queer, laut, glamourös: Wie Chappell Roan den Pop neu inszeniert
Riesige Perücken, knalliges Make-up und Texte über lesbisches Begehren: Chappell Roan ist mehr als ein Popstar. Sie nutzt queere Ästhetiken und Performances als bewusstes Mittel der Selbstinszenierung – und stellt damit die Frage, wie politisch Pop heute sein kann. Doch unterscheidet sich ihre Inszenierung wirklich von der »regulärer« Künstler:innen?
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Chosen Family – eine andere Art von Familie
Ein kreativer Text darüber, dass man sich Familie doch aussuchen kann.
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Queer Campus Regensburg – Eindrücke des Auftakttreffens
Zwischen Apfelsaft, Lebkuchen und Kartoffeldruck feierte die Hochschulgruppe Queer Campus Regensburg am 11.12. ihr Auftakttreffen und schuf somit einen neuen Safe Space für Kreativität, Queeren Austausch und Gemeinschaft. Das Licht…









