»dazwischen«

»dazwischen«

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir verbringen dessen letzte Tage zwischen Absch(l)uss und Neubeginn. Unter anderem befinden wir uns in Mitten von Fragen, deren Antworten nicht leicht zu ergründen sind. Wem fühlen wir uns zugehörig? Wo stehen wir gerade im Leben? Wo kommen wir her und wo wollen wir hin? Während der Jahreswende bleibt viel Zeit, um mal ausführlich über diese Themen nachzudenken, doch eines ist sicher: wir sind irgendwo dazwischen. 

»Abschluss«

»Abschluss«

Instagram, Spotify, Snapchat. Alle meine Apps haben das Jahr 2023 schon abgeschlossen. Ich noch nicht ganz, aber wenigstens kann ich mich langsam darauf vorbereiten, weil meine To-do-Liste zu einem Stopp gezwungen wird.

»Glühweinkoma«

»Glühweinkoma«

Wie jedes Jahr stehe ich mal wieder vor dem Glühweinstand am Christkindlmarkt und frage mich »Mit Schuss oder ohne?«, »Heidelbeere oder doch Apfel-Zimt?« – alles wichtige Entscheidung und die Qual der Wahl, welche mich seit gut einer Woche jeden Tag begleitet.

»Dankbarkeit«

»Dankbarkeit«

Zwischen dem Alltagstrott und all den großen und kleinen Problemen, die dieser mit sich bringt, vergesse ich manchmal, wie gut es mir geht. An einem ganz normalen Tag wie heute frage ich mich, wofür ich eigentlich dankbar sein kann.

»Schlummertaste«

»Schlummertaste«

Es gäbe so vieles zu tun: Für den Klimaschutz. Für die Uni. Oder anders gesagt: Gegen das Aufschieben und Um-Den-Heißen-Brei-Herumreden – Doch ich bin wie gelähmt und drücke wieder und wieder auf die Schlummertaste.
»Überforderung«

»Überforderung«

Weil ich das neue Semester mit jeder Menge Aufgaben und Erwartungen begonnen habe, ist mir erstmal alles zu viel geworden. Zeitgleich gab es dann auch einen medialen Schwall an schlechten Nachrichten. Wie geht man mit dem Kontrast zwischen den eigenen Alltagsproblemen und den großen Krisen in der Welt um?