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»UR«
Ein etwas anderer Text über unsere Uni, weil mich der Nebel in Kombination mit dem brutalistischen Gebäude in der letzten Woche melancholische Stimmung gebracht hat.
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»BAMBI«
Am 13. November 2025 fand die diesjährige BAMBI-Verleihung in München statt. Mit internationalem Staraufgebot und politischen Statements wurde sie als glamouröses Ereignis gefeiert. Die Preisverleihung steht weiterhin als bedeutender Medienpreis im Rampenlicht, erlebte jedoch auch Kritik und kontroverse Momente, die Fragen nach der Relevanz und Ausrichtung der Veranstaltung auslösten.
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»Nebel«
Ihr habt eure Halloween-Kostüme weggeräumt und denkt, die »spooky season« ist vorbei? Weit gefehlt. Der wahre Schrecken beginnt erst noch. Der Nebel ist zurück.
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»NYC«
In der Nacht vom 04. auf den 05. November passierte etwas Seltenes in den USA: ein positiver Wandel. Dieser trägt den Namen Zohran Mamdani. 34 Jahre, demokratischer Sozialist, ugandisch muslimischer Einwanderer und somit, wie er sich selbst bezeichnet hat: »Donald Trumps schlimmster Albtraum«.
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»Babo«
Die Produktion »Babo«, die über zwei Jahre (Anfang 2022 bis Ende 2024) entstand, war ursprünglich als Porträt des Künstlers Haftbefehl gedacht. Doch im Endeffekt wurde der Film zur schonungslosen Dokumentation seines Untergangs. Sie zeigt uns den Menschen hinter dem Künstler, hinter dem Gangsta Rapper, hinter der Legende. Wir erfahren, warum er so ist wie er ist, wie er sein Leben lang versuchte seine Herkunft und sein Schicksal mithilfe von Drogen zu verarbeiten.
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»Stadtbild«
»Wir haben immer noch im Stadtbild dieses Problem«, sagte Friedrich Merz am 14. Oktober in Bezug auf den andauernden Rechtsruck und die Migration in Deutschland. Seitdem brodelt ein Diskurs bezüglich dieser Aussage.
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»Drecksarbeit«
»Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle« – mit diesem Satz provoziert Friedrich Merz und verkennt zugleich die Realität eines Konflikts, der immer mehr Zivilist:innen das Leben kostet. Die umstrittene Aussage wirft Fragen nach Verantwortung, Völkerrecht und politischer Haltung auf.
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»Greta-Frage«
Tagtäglich werden wir mit Bildern und reißerischen Titeln konfrontiert. Sie beeinflussen und prägen unsere Sicht auf die Welt – und besonders diejenige auf Personen des öffentlichen Interesses. Dazu gehören auch Porträts der polarisierenden Aktivistin Greta Thunberg. Aktuell ist sie mit ihrem Propalästina-Aktivismus wieder vermehrt ins Rampenlicht gerückt. Zeit also, eine adaptierte Gretchenfrage an die Medien zu richten: Sag, liebe Presse, wie hast du‘s mit Greta Thunberg?
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