Posted inWohnsinn
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Ode an ein Zimmer, Küche, Bad
Diesen Artikel möchte ich gerne meiner Einzimmerwohnung widmen. Einfach, weil sie das verdient hat. Außerdem erkunde ich Themen wie Einsamkeit, Putzpläne und wer meine Pflanzen gießt, wenn ich weg bin.
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Ich ziehe dann mal ein
Gerade aus dem Urlaub zurück, begrüßte meinen Freund und mich ein ganz besonders flauschiger Gast: die Nachbarskatze. Wie sie uns adoptiert hat und wie wir sie am Ende des Tages nicht ganz freiwillig los wurden, könnt Ihr im dieswöchigen Wohnsinn lesen.
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Immer in Bewegung
Kennt ihr das Gefühl, ständig in Bewegung bleiben zu müssen? Nur nie allzu lange an einem Ort bleiben, immer ein bisschen auf dem Sprung, sich immer bewusst, das hier ist nur für kurz. Auslandsjahr nach dem Abi. Studieren, aber nicht zu nah an der Heimatstadt, Auslandssemester, Praktika in verschiedenen Städten. Ein Umbruch folgt auf den nächsten.
Posted inVerschiedenes Wohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Der Lebensraum als gelebte Erfahrung
Im Zuge der Ausgangsperre ist die Reise ein Leitmotiv geworden. Wir wiederholen in alle Richtungen, dass wir unsere eigene Bude oder unser Zimmer nicht mehr ertragen können. Und doch zeigte uns die Pandemie, was für ein Luxus es ist, über eine Bleibe zu verfügen, einen privaten Raum, der uns schützt und in dem wir uns wohlfühlen. Laut G. Bachelard in Poetik des Raums (2005) erzählt das Haus eine Intimsphäre, eine individuelle und soziale Geschichte und eine Welt, die jeder*m zu eigen ist. Doch wie wird aus einem unscheinbaren Haus ein »Zuhause«?
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Die Entdeckung der Ländlichkeit
Für ein Praktikum hat es mich ins Münchner Umland verschlagen. Und das Kontrastprogramm zur bunten, lauten und menschengefüllten Studierendenstadt Regensburg könnte kaum größer sein. Erst im beschaulichen Wifling realisiere ich, dass ich nie erlebt habe, was Ländlichkeit wirklich bedeutet.
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Marmeladenglas Momente
»Es gibt keine Zeit, in der man* sich so frei fühlt wie in den zwanziger Jahren«, haben meine Eltern häufig gesagt, aber irgendwie habe ich diese Freiheit in den vergangenen Monaten zwischen Pandemie und Winter Blues häufig vermisst. Während meine neu zugelegten Routinen mich einigermaßen zuverlässig durch das letzte Jahr Online-Uni getragen haben, haben sie doch auch bewirkt, dass ich mich gefangen in einer Masse an immer gleichen Tagen gefühlt habe. Aber darum soll es nicht gehen, denn irgendetwas hat sich in den letzten Wochen verändert und ich habe eine ganze Sammlung von Momenten erlebt, in denen ich mich überhaupt nicht so gefühlt habe:
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Der stolze Pflanzen-Papa
Wir werden im Sommer sehr viele Zucchinis essen und Chilis. Hoffentlich mehr Zucchinis als Chilis. Warum? Die Corona-Langeweile hat meinen Freund dazu veranlasst, eine Gemüse- und Kräuteranzucht zu starten. Und das im großen Stil. Jedenfalls für einen Zwei-Personen-Haushalt.
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Von unliebsamen nächtlichen Gästen
Ich habe mir gerade die Zähne geputzt und kuschle mich müde in meine Bettdecke. Nach einem langen Plausch bei einem Glas Wein auf meinem Balkon ist meine Freundin soeben nach Hause gegangen. Da höre ich es: das unverkennbare summende Geräusch eines Insekts. Aber wo?
Posted inWohnsinn









