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»The Who and The What« – eine Rezension zum neuen Stück im Theater am Haidplatz
»Du kennst das arabische Wort für Vorhang.« – »Hijab.« – »Und wegen Mohammeds allzu menschlicher Ungeduld, mit seiner Frau zusammen zu sein, tragen Generationen muslimischer Frauen seinen Schlafzimmervorhang im Gesicht. Also…
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Fake News, Heuchlertum und die große Liebe: Molières »Tartuffe« im Theater Regensburg
Schon als man die zwei Worte »So sad!« in großen Neonlettern über der Bühne hängen sah, konnte man erahnen, wer genau in dieser von Peter Wittenberg neu inszenierten Version des…
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»Sex oder Ex« – eine Rezension des neuen Stücks im Theater am Haidplatz
43% der Männer und 22% der Frauen finden Sex »mindestens sehr wichtig in ihrem Leben«. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass ganze 6% der Paare »überhaupt keinen Sex« in ihrer Beziehung…
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Der Traum von Frieden – J.T. Rogers Politthriller im Theater Regensburg
Kann ein Dialog zwischen Todfeinden zu einem für beide Seiten akzeptablen Ergebnis führen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Regisseur Klaus Kusenbergs Interpretation von J. T. Rogers Politthriller «Oslo – Mission für den Frieden», welche am 21. September 2019 ihre Premiere im Velodrom-Theater Regensburg feierte. Eine Theaterkritik.
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»Die Steigerung des Glücks« ¬ eine Vorwarnung aus der Zukunft?
Was heißt das eigentlich, »Europäer, Europäerin« zu sein? Unter anderem um diese Frage ging es in der Inszenierung von Klaus Kusenbergs »Die Steigerung des Glücks«, die am Tag der Europawahl Premiere feierte. Einen passenderen Tag für die Premiere, zu der unsere beiden Redakteurinnen Lea und Pauline für euch gegangen sind, hätte es wohl kaum gegeben.
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Eine schrecklich kaputte Familie: »Vor Sonnenaufgang« im Theater Regensburg
»Ganz leicht an der Wirklichkeit vorbei.« – Ein prägnanter, süffisant gemeinter Satz aus Ewald Palmetshofers Neuadaption des naturalistischen Dramas »Vor Sonnenaufgang« von Gerhart Hauptmann beschreibt und enthüllt sämtliche Mechanismen unserer Gesellschaft. Lügen und Fehler aller politischen Lager, vermeintlich heilen Familienwelten und banalen zwischenmenschlichen Interaktionen werden in diesem Stück aufgedeckt. Von der Form her ganz leicht an Hauptmanns Original vorbei, trifft die seit dem 6. April im Theater Regensburg aufgeführte Version dennoch, oder gerade deshalb, ins Mark des heutigen politischen und sozialen Klimas.
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Nicht nur für Schachfans: »Chess« – das Musical
Samstag, 16. März 2019: Das Publikum sieht gebannt auf die Bühne, wo in einem quadratischen Glaskasten Ruud van Overdijk als amerikanischer Frederick Trumper und Thomas Christ alias der russische Anatoly Sergievsky konzentriert den nächsten Schachzug überlegen. Plötzlich springt der Amerikaner auf und stürzt aus dem Glaskasten – und das, obwohl sich beide inmitten der Schachweltmeisterschaft befinden. Dem Publikum wird bewusst: Es geht um viel mehr, als nur um Schach. Unsere Redakteurin Kati war für euch auf der Premierenaufführung von »Chess – das Musical« und erklärt, wieso sich ein Besuch des Theater Regensburg gerade jetzt lohnt.
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