Therapeutic Night Drives

Therapeutic Night Drives

Es ist dunkel draußen, nicht viel los auf den Straßen. Keine Hektik, nur gleichmäßig vorbeiziehende Lichter. Lange, nächtliche Autofahrten haben eine so einzigartig beruhigende Wirkung, dass sie Stilmittel in unzähligen Songs wurden und online sogar eine Bezeichnung bekommen haben: Therapeutic Night Drive. Wie schafft es eine komplexe Aktivität, uns besser zur Ruhe zu bringen als unser Sofa? Welche psychologischen Mechanismen wirken beim Autofahren?

Von Theresa Lilly

»Überforderung«

»Überforderung«

Weil ich das neue Semester mit jeder Menge Aufgaben und Erwartungen begonnen habe, ist mir erstmal alles zu viel geworden. Zeitgleich gab es dann auch einen medialen Schwall an schlechten Nachrichten. Wie geht man mit dem Kontrast zwischen den eigenen Alltagsproblemen und den großen Krisen in der Welt um?

Wohnsinn-Kolumne: Alle Jahre wieder. Oder: Welche Funktion hat der November?

Wohnsinn-Kolumne: Alle Jahre wieder. Oder: Welche Funktion hat der November?

Es gibt nur eine Handvoll Monate im Jahr, die ich so wenig mag wie den November. Die bunten Blätter und die letzten Sonnenstrahlen, die den Oktober so golden gemacht haben, sind verschwunden, stattdessen macht Regensburg seinem Namen alle Ehre. Auch im Dezember, Januar oder Februar ist es nicht besser um das Wetter bestellt. Im Dezember steht aber wenigstens Weihnachten vor der Tür. Den Januar sehe ich durch die rosarote Brille meiner Neujahreseuphorie, und für den Februar spricht immerhin, dass er der kürzeste Monat im Jahr ist.