Feminis:muss: Wir müssen uns selbst an die Nase fassen

Feminis:muss: Wir müssen uns selbst an die Nase fassen

Das letzte Ereignis, das im Zusammenhang mit dem Thema Feminismus hohe Wellen schlug, war das Debakel um die Pinky Gloves. Dass man* die Idee der beiden Gründer von Pinky Gloves auf‘s Schärfste kritisieren muss, ist unbestreitbar. Allerdings ist meiner Meinung nach einerseits der Umgang mit dem Thema und andererseits die Größe des Raum, der einem solchem Ereignis eingeräumt wird, fragwürdig.  

Feminis:muss: Ein entspannter Abend

Feminis:muss: Ein entspannter Abend

Diese verschwimmenden Abende bei denen wir, selbst wenn ein Foto entstanden ist, nach wenigen Wochen nicht mehr einordnen können, wann genau, wer genau und wie genau. Meistens sind sie im Nachhinein schön, laut und ausgelassen. Doch die kleinen Sandkornmomente bleiben, wenn man ehrlich zu sich ist auch im Gedächtnis – es knirscht. 

Die hygiensch-moralische Rettung für alle Menstruierenden ist da: Der Pinky Glove

Die hygiensch-moralische Rettung für alle Menstruierenden ist da: Der Pinky Glove

Endlich. Thank God. Das Ende ist gekommen. Der Welt? Könnte man* meinen angesichts Klimakrise, Pandemiemissmanagement oder sich hartnäckig haltender Misogynie. Aber nein, davon spreche ich nicht. Endlich müssen sich Menstruierende keine Gedanken mehr um die (Ent-)Tabuisierung und Stigmatisierung der Periode machen. Denn die Erlösung ist gekommen – Achtung – in Form eines pinken Handschuhs. »Hä?«

Feminis:muss: Mutterschaft

Feminis:muss: Mutterschaft

Über das Muttersein gibt es viele Vorstellungen. Die meisten haben allerdings eins gemeinsam. Sie stellen häufig etwas positives, bereicherndes, erfüllendes dar. Doch das ist oft nur eine Seite der Medaille.…
Feminis:muss: Der Eisberg der Unterdrückung

Feminis:muss: Der Eisberg der Unterdrückung

Eigentlich bin ich ein ziemlich durchschnittlicher junger Mann. Ich kann vielleicht überdurchschnittlich gut mit den verschiedensten Menschen umgehen und schaff’ es in der schwierigen Zeit, in der wir uns befinden und die durch Corona zu einer salopp gesagten »scheiß Zeit« geworden ist, positiv zu bleiben. Nur manchmal habe ich diese mulmigen Gefühle in der Magengrube – dystopisch und graue Wolken –, die ich oft nicht genau benennen kann. Ein paar dieser  Momente möchte ich hier teilen und in Relation setzen.

Wohnsinn: Creepy Ebay-Einkäufe

Wohnsinn: Creepy Ebay-Einkäufe

Boah, ein neuer vintage-handbemalter Keramikübertopf für meine Monstera Deliciosa wäre doch richtig nice. Wobei ich eine blinkende Lichterkette mit dezentralem Licht, die per Sprechsteuerung ein- und ausgeschaltet werden kann, auch…