Zwischen Verantwortung und Ohnmacht: Ein Vortrag über Deutschlands Rolle im Nahostkonflikt

Zwischen Verantwortung und Ohnmacht: Ein Vortrag über Deutschlands Rolle im Nahostkonflikt

Der Krieg in Gaza und die humanitäre Katastrophe vor Ort stellen Deutschland vor ein außenpolitisches Dilemma, das auf ein tiefes Spannungsverhältnis zurückzuführen ist: einerseits die historische Verantwortung gegenüber Israel, andererseits der Anspruch, universelle Menschenrechte und Völkerrecht zu verteidigen. In einem Vortrag der Friedrich-Ebert-Stiftung aus der Vortragsreihe »FES weltweit« diskutierten Maria Dellasega, Leiterin des FES-Büros für Palästina, und Peter Lintl, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) über Deutschlands Positionierung.
»Drecksarbeit«

»Drecksarbeit«

»Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle« –  mit diesem Satz provoziert  Friedrich Merz und verkennt zugleich die Realität eines Konflikts, der immer mehr Zivilist:innen das Leben kostet. Die umstrittene Aussage wirft Fragen nach Verantwortung, Völkerrecht und politischer Haltung auf.
»Greta-Frage«

»Greta-Frage«

Tagtäglich werden wir mit Bildern und reißerischen Titeln konfrontiert. Sie beeinflussen und prägen unsere Sicht auf die Welt – und besonders diejenige auf Personen des öffentlichen Interesses. Dazu gehören auch Porträts der polarisierenden Aktivistin Greta Thunberg. Aktuell ist sie mit ihrem Propalästina-Aktivismus wieder vermehrt ins Rampenlicht gerückt. Zeit also, eine adaptierte Gretchenfrage an die Medien zu richten: Sag, liebe Presse, wie hast du‘s mit Greta Thunberg?