In ein Abenteuer gerissen werden, auf das man nie eingeladen war: Eigenwillig erzählt Maren Kames in »Hasenprosa« von ihrem Leben als Künstlerin und als Tochter. Den Lesenden degradiert sie dabei zum hinterherhinkenden Voyeur.
Buntes Buch, dunkler Inhalt. Vom Risiko, das die diesjährige Nominierte des deutschen Buchpreises, Nora Bossong, mit ihrem Roman „Reichskanzlerplatz“ eingegangen ist.