Der Arbeitnehmer von heute macht nicht einfach nur seinen Job. Firmen erwarten von ihren Angestellten passionierte Hingabe. Und das heißt für die meisten von uns: Die Jagd nach dem Superlativ ist eröffnet.
Die Bühne verschwimmt im gleißenden Gegenlicht, die Beats wummern durch die Sommerhitze. Tanzende im Sandstaub. Und wir feiern kräftig mit: Die Lautschrift war am Samstag beim Zuckerbrot-und-Peitsche-Festival. Ein kleiner Mitschnitt.
Großes Stühlerücken: Im SprecherInnenrat haben sich die Mehrheitsverhältnisse geändert. Die Bunte Liste, im letzten Jahr noch mit fünf Studierenden im SprecherInnenrat vertreten, stellt im neuen AStA keinen einzigen Vertreter mehr. Sven Hübschen von den Jusos und Alexander Eiber vom RCDS wurden am Donnerstag bei der konstituierenden Sitzung zu den neuen Sprechern gewählt.
Saufgelage, Ariernachweise, wilde Fechtkämpfe: Der Ruf von Studentenverbindungen ist behaftet mit Kritik und Gerüchten. Unsere Autorin hat sich selbst ein Bild gemacht. Eindrücke nach Besuchen bei Regensburger Verbindungen.
Frühjahr 1990 in Deutschland. Mir wird schlecht bei den Bildern über die unmenschlichen Verhältnisse in rumänischen Kinderheimen. Alte, große Herrenhäuser mit dunklen Verschlägen, in denen Kinder im eigenen Dreck sterben. Ich glaube, den Sinn meines Lebens gefunden zu haben.
Ich stehe an dieser Bushaltestelle, acht Uhr dreißig, zwei Schritte entfernt von der Dunkelhaarigen mit geiler Oberweite und mp3-Player im Ohr. Lasse mir, während ich tief einatme, nochmal Richies Ausführungen durch den Kopf gehen, warum er eigentlich so immensen Erfolg bei Frauen habe
Paris. Die Stadt der Architektur. Louvre, Arc de Triomphe, Eiffelturm. Schon als Kind wurde Thomász Burnou von diesen Meisterwerken angezogen, doch wirklich geprägt hatte ihn eine biblische Geschichte: Der Turmbau zu Babel.