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»MINONA« – Eine romantische Schicksalsfigur? Eine Theaterreview
Die Oper »Minona. Ein Leben im Schatten Beethovens« wurde am Samstag, 25. Januar 2020, im Theater Regensburg am Bismarckplatz uraufgeführt. Die Aufführung der Oper in zwei Akten von Jüri Reinvere dauerte in etwa zwei Stunden und 20 Minuten und ließ
das Publikum mit vielen Gefühlslagen zurück. Das bedrängte, isolierte und besessene Leben
Minonas wurde den ZuschauerInnen so lebhaft dargelegt, dass im Publikumssaal nicht nur
seelisch mitgelitten wurde. Angespannt und zugleich erleichtert verließ man im Anschluss an
die Premiere das Theater und konnte sich mit dem soeben Erlebten auf verschiedensten
Ebenen auseinandersetzen.
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»The Who and The What« – eine Rezension zum neuen Stück im Theater am Haidplatz
»Du kennst das arabische Wort für Vorhang.« – »Hijab.« – »Und wegen Mohammeds allzu menschlicher Ungeduld, mit seiner Frau zusammen zu sein, tragen Generationen muslimischer Frauen seinen Schlafzimmervorhang im Gesicht. Also…
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Fake News, Heuchlertum und die große Liebe: Molières »Tartuffe« im Theater Regensburg
Schon als man die zwei Worte »So sad!« in großen Neonlettern über der Bühne hängen sah, konnte man erahnen, wer genau in dieser von Peter Wittenberg neu inszenierten Version des…
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»Sex oder Ex« – eine Rezension des neuen Stücks im Theater am Haidplatz
43% der Männer und 22% der Frauen finden Sex »mindestens sehr wichtig in ihrem Leben«. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass ganze 6% der Paare »überhaupt keinen Sex« in ihrer Beziehung…
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Am Dienstag im Studikino / Love, Simon
Juni ist der offizielle LGBT Pride-Month. Pünktlich dazu zeigt das Studikino am Dienstag den Film Love, Simon. Ein für Hollywood eher ungewöhnlicher High-School-Film, der das
Thema Homosexualität so behandelt, wie es sein sollte: als Normalität.
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»Die Steigerung des Glücks« ¬ eine Vorwarnung aus der Zukunft?
Was heißt das eigentlich, »Europäer, Europäerin« zu sein? Unter anderem um diese Frage ging es in der Inszenierung von Klaus Kusenbergs »Die Steigerung des Glücks«, die am Tag der Europawahl Premiere feierte. Einen passenderen Tag für die Premiere, zu der unsere beiden Redakteurinnen Lea und Pauline für euch gegangen sind, hätte es wohl kaum gegeben.
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Am Dienstag im Studikino | Bohemian Rhapsody
Er hat vier Oskars gewonnen, gilt als eine der erfolgreichsten Musikfilmbiographien aller Zeiten und belegte in mehreren Ländern Platz eins der Kino-Charts: Die Rede ist von Bohemian Rhapsody. Nachdem die filmische Hommage an den Sänger der weltweit bekannten britischen Rockband Queen, Freddie Mercury, bisher um die 3,5 Millionen Menschen in die deutschen Kinos gezogen hat, war es nur eine Frage der Zeit, dass auch die Besucher des Studikinos in den Genuss dieses mitreißenden und aufwühlenden Filmdramas kommen. Ein Stück Kinogeschichte, das vor allem eines schafft: Jeden zum Queen-Fan machen.
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»So geht’s nicht weiter« — Premiere der Uraufführung »Die letzte Sau« im Regensburger Theater am Haidplatz
Die von Julia Prechsl für die Bühne adaptierte Uraufführung »Die letzte Sau« erzählt die witzig-ergreifende Geschichte des Bauern Huber – und einer außergewöhnlichen Reise mit verheerenden Folgen. Das ehrliche, urbayrische Theaterstück greift gesellschaftskritische Themen wie die Massentierhaltung und den Überlebenskampf der »Kleinen« gegen die »Großen« auf und setzt sie auf süffisante, herzerwärmende Weise, mal mit melancholischem, mal mit romantischem Nachklang um.
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