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»werther.live«: Über digitales Theater, das weiß, was es tut
Es ist ein besonderer und außergewöhnlicher Abend. Und das, weil er nicht versucht, besonders und außergewöhnlich zu sein. Er zeigt das, was Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, als ihr ganz normales Leben kennen. »Werther.live« macht das, woran die Stadt- und Staatstheater scheitern: gutes digitales Theater.
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Sonne, Strand, Sand … Klimawandel?
Wenn wir an Sand denken, fallen uns als Erstes heiße Nachmittage an überfüllten Touristenstränden irgendwo entlang der italienischen Adria ein. Irgendwann vermischen sich die feinen Körnchen mit den Resten der…
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Von Gegensätzen und Gemeinsamkeiten
Grell, bunt, laut, schräg. Nein, liebe Leser*innen, es ist nicht die Rede von dem aus privaten Fernsehsendern nicht wegzudenkende, lebenden Strasssteinchen Harald Glööckner. Es handelt sich auch nicht um die modisch fragwürdige Krawattenwahl eines bestimmten AfD-Schreihalses. Grell, bunt, laut, schräg – so könnte man womöglich das Sprachkonzert »Aus der Mitte der Gesellschaft« von Marc Becker beschreiben. Aber es ist noch so viel mehr.
von Anna-Lena Brunner
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Der Streit um die Religionen: “Nathan” am Theater Regensburg
Der Herbst ist da – und damit auch neue Stücke am Theater Regensburg! Und was hilft da besser als alte Theaterkunst auf der Bühne zu sehen? Cilli Drexel hat sich…
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Otello – Loverboy am Limit
Wir alle kennen ihn. Das Idealbild des eifersüchtigen (männlichen) Liebhabers. Aufbrausend, besitzergreifend und gewalttätig. Der moderne Inbegriff dieses Beziehungskillers schlechthin mag womöglich der gutaussehende Christian Grey sein – die Hauptfigur…
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»Warum hört niemand auf mich?«
Maria Milisavljevic fragt in »Das schaffen wir! Oder: Einer hat die Absicht eine Mauer zu bauen«, ihrem neuen Stück für das Junge Theater, wie das eigentlich gelaufen ist mit der Wiedervereinigung. 30 Jahre Aufarbeitung – alles ist wieder gut. Oder?
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Jam-Session mit dem Teufel
Stellt Euch vor, plötzlich kommt der Teufel bei Euch reingeschneit und will Rache für etwas, das Euer Ururururururhochzweigroßvater damals »vor 885 plus 116 minus 1 macht 1000« Jahren verbockt hat. Genauso geht er Hans Steiner, der eigentlich das Jubiläum des Baubeginns der Steinernen Brücke feiern möchte. Basierend auf der stadtbekannten Saga um den Bau des Regensburger Wahrzeichens, hat das Theater Regensburg in Koproduktion mit Scrooge GbR seine zweite Regensburger Rockreview auf die Bretter des Velodroms gebracht. Die Premiere von »Jenseits von St. Emmeram«, inszeniert von Marc Becker und unter musikalischer Leitung von Gerwin Eisenhauer, am 8. Februar lässt uns mit einem diffusen Gefühl zwischen unterhaltsamem cringe, Heimatgefühl und mitwippenden Zehen zurück.
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»MINONA« – Eine romantische Schicksalsfigur? Eine Theaterreview
Die Oper »Minona. Ein Leben im Schatten Beethovens« wurde am Samstag, 25. Januar 2020, im Theater Regensburg am Bismarckplatz uraufgeführt. Die Aufführung der Oper in zwei Akten von Jüri Reinvere dauerte in etwa zwei Stunden und 20 Minuten und ließ
das Publikum mit vielen Gefühlslagen zurück. Das bedrängte, isolierte und besessene Leben
Minonas wurde den ZuschauerInnen so lebhaft dargelegt, dass im Publikumssaal nicht nur
seelisch mitgelitten wurde. Angespannt und zugleich erleichtert verließ man im Anschluss an
die Premiere das Theater und konnte sich mit dem soeben Erlebten auf verschiedensten
Ebenen auseinandersetzen.
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»The Who and The What« – eine Rezension zum neuen Stück im Theater am Haidplatz
»Du kennst das arabische Wort für Vorhang.« – »Hijab.« – »Und wegen Mohammeds allzu menschlicher Ungeduld, mit seiner Frau zusammen zu sein, tragen Generationen muslimischer Frauen seinen Schlafzimmervorhang im Gesicht. Also…









