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»Lügen, die wir uns erzählen« von Anne Freytag
Helene steht an einem Wendepunkt: Nach der Trennung von ihrem Mann, der sie für eine andere Frau verlässt, muss sie sich neu erfinden. Zwischen alten Verletzungen, unerfüllten Sehnsüchten, und gesellschaftlichen Erwartungen sucht sie ihren eigenen Weg. Ein Roman über Neuanfänge, das Loslassen und die Frage, wer man eigentlich sein will.
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»Butter« von Asako Yuzuki
Mord, Margarine und Männerfantasien – In »Butter« verwebt Asako Yuzuki eine wahre Kriminalgeschichte mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über Körperbilder, weibliche Selbstbestimmung und die Lust am Genuss. Eine kluge, feministische Erzählung, die unter die Haut geht – und gleichzeitig Appetit macht.
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Mit Bettlern lachen
Die inklusive Theatergruppe Kraut und Rüben spielt die Dreigroschenoper und bildet den bitteren Überlebenskampf im Londoner Stadtteil Soho ab – mit so viel Witz und Unfug, dass man aus dem Lachen nicht rauskommt.
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Bevor wir gut sind, sind wir naiv
Regisseurin Yvonne Kespohl macht das Antoniushaus zum mittelalterlich-modernen Schauplatz, in dem ein junger Parzival das Leben lernt und zeigt, dass Gutes erst gedeihen muss.
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Von einem Amerikaner gekauft, von ihrer Kultur verstoßen und von ihrem Leben traumatisiert
Das Theater Regensburg zeigt mit »Madama Butterfly« ein Meisterwerk der Operngeschichte – eine Geschichte über Liebe, Macht und Missbrauch.
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Eine Komödie über eine Einheit, die keine ist
Das Theater Regensburg bringt Jurek Beckers Ost-West-Satire auf die Bühne – und zeigt, dass die Wiedervereinigung mehr Spuren hinterlassen hat, als mancher wahrhaben will.
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»Die wunderbaren Jahre« – Musiktheater von Torsten Rasch
Das Musiktheater »Die wunderbaren Jahre« von Torsten Rasch spielt seit dem 23. Februar im Regensburger Theater am Bismarkplatz. Das Werk ist inspiriert von Reiner Kunzes gleichnamigem Buch, das im Jahr 1976 erschien. Es vereint die Stimmen einer in der DDR aufwachsenden Generation. Die Lautschrift war zu Besuch bei der Aufführung am 26. Februar, bei der auch Autor Reiner Kunze und Vertreter:innen der Reiner-Kunze-Stiftung anwesend waren.
von Aaliyah Meier und Sophie Stigler
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»Ist das ein Mensch?« von Primo Levi
Heute vor 80 Jahren bekam die Welt fürchterliche Verbrechen zu Gesicht: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden und das symbolisch für den industriellen Massenmord der Nationalsozialisten steht, von den Soldaten der Roten Armee befreit. Der italienische Jude Primo Levi, der bis zu diesem Tag selbst elf Monate in Auschwitz verbracht hatte, schrieb seine Erfahrungen in dem Buch »Ist das ein Mensch?« nieder.
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