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»Die wunderbaren Jahre« – Musiktheater von Torsten Rasch
Das Musiktheater »Die wunderbaren Jahre« von Torsten Rasch spielt seit dem 23. Februar im Regensburger Theater am Bismarkplatz. Das Werk ist inspiriert von Reiner Kunzes gleichnamigem Buch, das im Jahr 1976 erschien. Es vereint die Stimmen einer in der DDR aufwachsenden Generation. Die Lautschrift war zu Besuch bei der Aufführung am 26. Februar, bei der auch Autor Reiner Kunze und Vertreter:innen der Reiner-Kunze-Stiftung anwesend waren.
von Aaliyah Meier und Sophie Stigler
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»Ist das ein Mensch?« von Primo Levi
Heute vor 80 Jahren bekam die Welt fürchterliche Verbrechen zu Gesicht: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden und das symbolisch für den industriellen Massenmord der Nationalsozialisten steht, von den Soldaten der Roten Armee befreit. Der italienische Jude Primo Levi, der bis zu diesem Tag selbst elf Monate in Auschwitz verbracht hatte, schrieb seine Erfahrungen in dem Buch »Ist das ein Mensch?« nieder.
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Vorübergehend außer Betrieb: Theater an der Uni
Das Theaterstück »Vorübergehend außer Betrieb« behandelt verschiedene Arten der Einsamkeit und zeigt, wie zufällige Begegnungen in einer defekten Toilette zu tiefgehenden Gesprächen über das Leben führen. Am Ende bleibt die Botschaft, mehr auf andere zuzugehen und die zentrale Frage »Wie geht es dir?« ernsthaft zu stellen. Die Redakteurin hat die Generalprobe besucht.
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Die anonymen Theatraliker präsentieren: Hamlet
Von Samstag, den 26., bis Dienstag, den 29. Oktober, wurde im Theater an der Universität Regensburg das Stück „Hamlet” aufgeführt. In einer modernen, deutschsprachigen Interpretation wurde Shakespeares Klassiker von der studentischen Theatergruppe „anonyme Theatraliker“ zeitgemäß auf die Bühne gebracht. Mit jeder Menge Kunstblut und Lichteffekten entführten sie uns in eine Welt voller Intrigen, Wahnsinn und Mord.
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»else(someone)« von Carina Sophie Eberle an der ADK
Am Freitag, den 05.07.2024, startete »else(someone)«, eine moderne Adaption des altbekannten Fräulein Elses von Arthur Schnitzler, unter der Regie von Melvin Vigano, in der Säulenhalle an der ADK (Akademie für Darstellende Kunst). Drei Darstellende entführen uns in Elses Welt, eine Welt, die zwischen der Spielsucht des Vaters, sexueller Belästigung alter weißer Männer und der Wahl des richtigen Studienfachs zu kollidieren beginnt. Wie wird Else sich entscheiden? Kann sie sich gegen das, was ihr am Bergsee widerfährt, behaupten?
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Die Oper »Michael Kohlhaas« wurde in Regensburg uraufgeführt
Eigentlich möchte der Pferdehändler Michael Kohlhaas nur von Brandenburg nach Sachsen reisen, um seine Tiere zu verkaufen. Sein Gerechtigkeitssinn macht ihn dabei zum Mörder.
von Anne Nothtroff
Posted inFilmrezension Kultur:schrift
»Challengers«: Ekstasen des ewigen Moments
Filme über Sport sind bekanntlich eher langweilig. Luca Guadagninos neuster Film »Challengers« widerlegt diese These. Für einen Sportfilm in Reinkultur ist er sich nämlich Gott sei Dank zu schade: bei ihm ist Tennis zugleich lustvolles Machtspiel und Choreographie des Begehrens von Körpern in Aktion.
von Johannes F. Schiller
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Als Kaiser zu faulenzen gefährdet den Staat – als Politiker zu faulenzen gefährdet die Menschheit
»Romulus der Große« feierte am 26. April erstmalig in Regensburg seine Premiere im Antoniushaus.
von Anne Nothroff
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