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Move:ment: »C’mon C’mon« – Klangvolles Familiendrama an den Küsten der USA
In dem Familiendrama »C’mon C’mon« (2021) von Mike Mills begleiten wir den Radiojournalisten Johnny und seinen Neffen Jesse bei einer Odyssee durch Amerika, auf der eine Familie wieder zueinanderfindet und Unsagbares sagbar wird.
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»Aftersun«: Letzte Sonnenstrahlen vor dem Vergessen
Von der namhaften Filmzeitschrift Sight & Sound zum besten Film des Jahres 2022 gewählt, dreht Charlotte Wells souveränes Regiedebüt »Aftersun« die Zeit zurück zu dem gemeinsamen Türkeiurlaub von Vater und Tochter in den späten 90ern. Daraus entsteht ein einzigartig schwebendes Mosaik der Erinnerungen an eine verblassende Kindheit.
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Die Kirche gegen den Kommunismus – Die Filmreihe »Don Camillo und Peppone«
Wenn zwei sich streiten, freut sich der:die Dritte, heißt ein schönes Sprichwort. So ist es auch bei Filmen. Und wenn sich Don Camillo und Peppone in den gleichnamigen Filmen in die Haare kriegen, freut sich der:die Zusehende am meisten. Obwohl beide im Inneren eigentlich dasselbe wollen.
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Move:ment: »Glass Onion« – Rian Johnsons Modus Operandi für einen erfolgreichen Rätselkrimi
Rian Johnson kehrt mit seinem zweiten Whodunnit zurück auf die Leinwand – zumindest, wenn bei euch eine Zuhause hängt. Denn der zweite Eintrag in der »Knives Out«-Filmreihe erscheint am 23. Dezember auf Netflix. Auch in der Fortsetzung brilliert Daniel Craig als Benoit Blanc, dem letzten Gentleman-Detektiv der alten Schule. Doch Johnson und Craig verleihen dem eingestaubten Genre und der vertrauten Rolle des Meisterdetektivs persönliche Twists und bringen den Krimi so in die humorvolle, doch erschreckende Realität unserer Zeit.
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»Return to Seoul«: Auf der Suche nach dem ‚missing link‘ (Transit-Filmfest)
Davy Chous elektrisierender zweiter Langspielfilm »Return to Seoul« (Retour à Séoul) setzt sich mit dem Thema der Auslandsadoption, mit Fremdheit und Familie auseinander. Chou weiß als Sohn kambodschanischer Eltern aus erster Hand, wie es sich anfühlt, seine eigene Geschichte und Kultur erst als Erwachsener kennenzulernen. Die internationale Koproduktion lief zunächst in Cannes und hat nun im Rahmen des Transit-Filmfests eine würdige Lokalpremiere erhalten. Dort lief er als einer der vielen Highlights der Hauptsektion, die »liminale Lebensphasen« begleiten. Eine Besprechung der rastlosen Dynamik des Films und seiner weiblichen Hauptfigur.
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Transit-Filmfest: Vom faschistischen Stammtisch im Andreasstadel zu Ziegen im Schwarzwald
Schuld, Überraschung, Verletzlichkeit, Ironie, Trauer, Mitgefühl, Freude – die ersten Eindrücke vom Transit-Filmfest hat unsere Redakteurin Laura Kappes am 24. November sammeln dürfen. Sie besuchte für euch die Eröffnung der Kunstausstellung »Stammtisch Papillon« vom Tannhäuser Kreis und am Abend den Film »Wann kommst du meine Wunden küssen« von Hanna Doose. Hochklassig präsentierten beide künstlerischen Werke eine Projektionsfläche mit großem Spielraum zur Identifikation.
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»3 Zimmer/Küche/Bad« – ein Film zwischen Umzügen und der Suche nach Liebe
Ein Film über Studierende – was kann der schon groß beinhalten? Stress mit Dozent:innen oder gar der Koller, den BWL, Jura oder Medizin so mit sich führen? Drehbuchautorin Anna Brüggemann zeigt: Das Studierendenleben kann auch Umzüge und die Suche nach der Liebe sein.
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Filmtipp zum Pride-Month: »Die glitzernden Garnelen« – Sichtbarkeit ist alles
Es ist bereits die letzte Juni-Woche und der Pride-Month neigt sich dem Ende zu. Grund genug, mal einen Film zu rezensieren, der sich perfekt zur Feier der LGBTQ+-Community eignet: »Die glitzernden Garnelen« – ein Roadtrip mit einer Wasserballmannschaft. Redakteurin Yvonne Mikschl hat den Film gesehen.
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