Vegan? Nein, danke.

Vegan? Nein, danke.

Es ist wirklich nett, wenn sich die Vermieter für ein paar Pannen innerhalb der WG entschuldigen möchten – ob ein (oder mehrere) Stromausfälle oder der seit Monaten kaputte WC-Spülkasten. Noch netter ist es, wenn man als Folge davon von den Vermietern zu einem Grillabend eingeladen wird. Nicht so nett wiederum ist es, wenn man »ausgeladen« wird, sobald die Rede von einem veganen Dessert als Mitbringsel ist …

Über Diskriminierung im Fahrradkeller

Über Diskriminierung im Fahrradkeller

Wenn mir beim Fahrradfahren durch den ersten verschneiten Regensburger Morgen dieses Winters schon um die Ecke die Finger drohen, abzufallen, dann denke ich nostalgisch an den Sommer zurück: Warmer Wind in den Haaren und keine Strecke war für meinen treuen Drahtesel und mich zu weit. Es gab jedoch jemanden, der uns trennen wollte.

Der, dessen Namen keiner kennt

Der, dessen Namen keiner kennt

Neues Semester, neue Mitbewohner. Das kann vor allem in jenen Wohnheimen im Süd-Westen Regensburgs interessant werden, deren Flurgrößen gerne einmal die 10-Anwohner-Marke überschreiten. Angesichts einer doch recht hohen Mitbewohner-Fluktuation, wundert es da kaum, dass der Kontakt zu den Flur-Nachbarn größtenteils recht sporadisch ausfällt. Und doch gibt es immer diesen Einen oder diese Eine, der oder die einen besonderen Fall von Menschen-Meidung darstellt.

WG-Wahnsinn: Hör mal, wer da klopft!

WG-Wahnsinn: Hör mal, wer da klopft!

Wer kennt das nicht? Die Türe knarrt, der Holzboden knackt, man hört Fußschritte im oberen Geschoß, weil Nachbar A gerade heimgekommen ist, während gleichzeitig Nachbar B im unteren Stockwerk seine alltägliche Abendsoap auf RTL2 sieht. Oh, es hat an der Tür geklopft – wahrscheinlich der Postbote, weil unsere Klingel gerade kaputt ist. Alles ganz normale, alltägliche Dinge. Vielleicht würde man das alles ja mit ganz anderen Augen sehen, wenn sich eine dreiste Mädels-WG einmal einen Spaß erlaubt. Und danach nie wieder…

Waschmarkenvorrat – der wahre Reichtum des Lebens

Waschmarkenvorrat – der wahre Reichtum des Lebens

Nachdem nun wohl auch die Letzten unter uns die Heimat wieder hinter sich gelassen und mehr oder weniger ausufernd den Beginn des neuen Semester begossen haben, gibt es endlich wieder neues aus dem wohl katholischsten Wohnheim des Regensburger Ostens, wo sich der Haushalt trotzdem nicht auf himmlische Weise selbst erledigt – und schon gar nicht ohne das richtige Timing.