Der Fenstersturz von Clermont-Ferrand

Der Fenstersturz von Clermont-Ferrand

Wer bisherige Geschichten aus meiner WG in Clermont-Ferrand verfolgt hat, der weiß schon, dass kreative Ausstiege aus Fenstern in unserer Wohnung nichts Außergewöhnliches waren. Aber nicht nur unsere Party-Gäste mussten schon mal eine Abkürzung nehmen, auch einer unserer tierischen Nachbarn hielt den Ausstieg aus dem Fenster für eine gute Idee.

Leben neben einer Dauerbaustelle

Leben neben einer Dauerbaustelle

Die Bevölkerung von Regensburg wächst. Von aktuell knapp 150.000 soll die Einwohnerzahl laut dem Landesamt für Statistik auf über 200.000 im Jahre 2037 ansteigen. Dementsprechend fleißig werden aktuell Wohnungen hochgezogen. Der Bauboom macht auch vor meiner Nachbarschaft nicht halt und hielt bereits einige Überraschungen für mich bereit, darunter auch eine Bombenentschärfung.

Ein Abschied

Ein Abschied

Ein Wohnheim im Regensburger Osten, in dem tagsüber des Öfteren eine Klosterschwester den Müll durchwühlt oder den Eingangsbereich mit Beschwerden über die gewissenlosen, Joghurt-Becher-nicht-auswaschenden Bewohnerinnen zupflastert. Junge Männer, die sich morgens beim aus dem Haus Schleichen gegenseitig erwischen. Eine laute Straße. Ein Abschied.

Die WG-Party mit einem etwas anderen Ende

Die WG-Party mit einem etwas anderen Ende

Es gibt wohl zig mögliche Ausgänge (sowohl positive als auch negative), die eine WG-Party-Nacht zu einer unvergesslichen Erinnerung machen. Unsere Abschluss-Feier in unserer Mädels-WG in Clermont-Ferrand endete allerdings weder in der Notaufnahme, noch mit der Polizei vor der Tür oder nächtlichem Pizza-Bestellen – man kennt ja die klassischen Szenarien. Nein, unsere Party endete mit einer der wohl spektakulärsten Rettungsaktionen, die jeder von uns je erlebt hatte.

Orange is the new Black

Orange is the new Black

Nein, ich rede hier nicht von Gefängnisinsassen oder -insassinnen. Auch nicht von der inzwischen nicht mehr ganz so aktuellen Netflix-Serie, in der ebensolche Jugendliche die Hauptrolle spielen. Diesmal geht es um ein paar ganz bestimmte Männer in meinem Leben: Um die netten Müllmänner des Lappersdorfer Wertstoffhofes, die stets in leuchtendem Orange gekleidet sind. Diese haben mich so lange um fast all meine Nerven gebracht, bis ich eines Tages beschloss, den Spuren von getrennten Tetra Paks und Joghurtbechern schließlich auf den Grund zu gehen.