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Mov:ement: Uwe Boll – Das Regie-Bollwerk Deutschlands
Bekannt für beknackte Videospielverfilmungen, ausufernde Gewaltdarstellungen, Boxkämpfe gegen Kritiker und nicht zuletzt seine – gelinde gesagt – exzentrische Persönlichkeit, gilt Uwe Boll als ein Enfant terrible der Filmindustrie. Dabei liegt die Betonung hauptsächlich auf »terrible«, denn Boll wird oftmals als schlechtester Regisseur aller Zeiten betitelt. Auch wenn sein Lebenswerk genauer angesehen wird, stellt sich auf jeden Fall die Frage: Was zur Hölle ist los mit ihm?
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Mov:ement: Ab ins Kino – Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg (21. Mai – 06. Juni 21)
Brisante Themen und Geschichten künstlerisch knapp verpackt: manchmal nur in 5 Minuten, manchmal in 20. Wie ein wilder Ritt in einer Achterbahn lassen Kurzfilme einen* außer Atem im (Kino-)Sessel zurück.
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Mov:ement: Dogma 95, Susan Sontag und Martin Scorsese – der Niedergang des Kinos
Während sich die Kinos weltweit auf die große Wiedereröffnung vorbereiten, untergeht die Industrie – nicht nur pandemiebedingt – einen gigantischen Wandel, der mit Online-Streaming-Diensten seinen Anfang nahm und weitreichende Konsequenzen für die Filmkunst hat.
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Mov:ement: Xavier Dolan – Art House extraordinaire
Mit gerade Mal Anfang 30 ist der Québecer Xavier Dolan bereits Stammgast auf den renommiertesten Filmfestspielen der Welt. Egal ob in Cannes, Toronto oder Venedig: Dolans Filme werden mit Lob und Preisen geradezu überhäuft. Die ein oder andere Person wird sich nun vermutlich fragen, wie ein Typ, der nicht recht viel älter ist als man* selbst, das geschafft hat. Dolans Erfolgsrezept: Wunderschön intime, von zwischenmenschlichen Beziehungen handelnde und die Banalität des Lebens feiernde Filme auf die große Leinwand bringen.
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Mov:ement: Klassenkampf im Film
»Parasite« (2019), »White Tiger« (2021), »Les Misérables« (2019), »Der Schacht« (2019) und natürlich – wie könnte es anders sein – »Joker« (2019) sind alles Filme, die davon sprechen, wie der Frust über eine globale Ungerechtigkeit nicht mehr in sich hineingefressen, sondern irgendwann auch entladen wird. Ruft das Kino hier zum Klassenkampf auf? Und warum sind diese Bilder heute so populär?
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Mov:ement: Melancholie en masse!
Melancholie. Was ist das eigentlich? Die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten? Nach Zeiten, in denen alles besser war? Aber wie besser? Langsamer vielleicht? Gemeinsamer? Liegen wir da nicht einer Illusion auf? Oder bedeutet Melancholie etwas ganz anderes … Gesellschaftsdiagnose für eine neoliberale Welt? Zumindest in Susanne Heinrichs »Das melancholische Mädchen« scheint das der Fall zu sein.
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Mov:ement: »Lars and the Real Girl«
Im Ranking der Gefühle belegt die Einsamkeit definitiv einen der letzten Plätze. Wer einsam ist – und das vor allem in der jetzigen Pandemie – kann die Welt wie durch einen grauen Schleier wahrnehmen oder sich lediglich wie ein*e Beobachter*in des menschlichen Lebens hinter einer Plexiglasscheibe fühlen. Einsamkeit ist ein Gefühl, welches im schlimmsten Fall krank machen kann. In der Tragikomödie »Lars and the Real Girl« sogar sehr krank.
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Mov:ement: Remake, Reboot, Prequel oder Spin-Off… Was denn nun?
Bei der Fülle an Neu-Verfilmungen, Fortsetzungen und gigantischer, viele Jahre umspannenden Film-Universen können selbst gut informierte Filmfans schnell den Überblick verlieren. Immer öfter stelle ich mir die Frage, welche anderen Filme ich denn gesehen haben muss, um den neuen Kino- (oder wohl eher Streaming-) Hit voll und ganz genießen zu können. Ich möchte heute versuchen, euch einen kleinen Einblick in die gängige Terminologie der Traumfabrik zu liefern.
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