Mov:ement: »Asterix bei den Olympischen Spielen« – Die Adaption einer griechischen Tradition

Mov:ement: »Asterix bei den Olympischen Spielen« – Die Adaption einer griechischen Tradition

Wie setzt man am besten eine sportliche Wettkampfveranstaltung, die heutzutage weltweit mehrere Millionen Menschen an den Fernseher lockt, in die Zeit der Antike? Ganz einfach: man verbindet eine Comicverfilmung und eine Liebesgeschichte und fügt noch zwei gallische Helden dazu. Genau das haben die Regisseure Thomas Langmann und Frédéric Forestier gemacht. Entstanden ist der Film »Asterix bei den Olympischen Spielen« in dem Jahr 2008.

Mov:ement: »Die Känguru-Chroniken« – eine mehr oder weniger gelungene Umsetzung eines Buches

Mov:ement: »Die Känguru-Chroniken« – eine mehr oder weniger gelungene Umsetzung eines Buches

Buchverfilmungen zu beurteilen ist meist schwierig. Es gibt nur zwei Kategorien der Einstufung: Entweder man* gehört zu den Leuten, die keinen Funken daran auszusetzen haben oder man* schließt sich denjenigen an, die den ganzen Film bis auf ein paar Kleinigkeiten kritisieren. Letzteres ist leider bei einem relativ aktuellen Film der Fall. Ein Kommentar.

Lautstark: Chillout für den Sommer – Bliss‘ »Quiet Letters«

Lautstark: Chillout für den Sommer – Bliss‘ »Quiet Letters«

Musik zum Entspannen und Genießen – ein Motto, das sich in der Musikbranche in den Genres Downtempo, Chillout und Lounge wiederfindet. Elektronische Musik zeichnet sich hingegen meist durch flotte Beats und rhythmische Sequenzen aus. Dass letzteres nicht unbedingt der Fall sein muss und sich Electronica und Lounge im Genre des Ambient wiedertreffen können, beweist sehr deutlich das Album »Quiet Letters« von 2003.

Mov:ement: Commissario Montalbano oder der Charme von Sizilien

Mov:ement: Commissario Montalbano oder der Charme von Sizilien

Krimiserien sind allseits beliebt. Umsonst würden sich Serien wie der »Tatort«, »Rosenheim-Cops« oder »Navy CIS« nicht so lange im Fernsehen halten. Doch auf Dauer nur diese Sendungen zu konsumieren, wird langweilig. Wer also genug von SOKO irgendwas hat, der ist mit der »Commissario Montalbano«-Serie gut beholfen – und weiß danach auch, dass es nicht immer reine Methoden braucht, um kriminalistische Fälle zu lösen.