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Wohnsinn-Kolumne: Taubenwahnsinn
Es ist Wahnsinn, wenn man eines Morgens zwei Taubeneier inklusive Nest auf dem eigenen Balkon vorfindet. Von Wohnsinn kann man aber erst sprechen, wenn das ganze soweit führt, dass man…
Lautstark: Louane
Ganz klein fing Anne Peicherts Karriere an: In der französischen Version der Castingshow »The Voice« trat sie als Kandidatin an und schaffte es bis ins Halbfinale. Aufgewachsen mit fünf Geschwistern in einem kleinen Dorf Nordfrankreichs, überzeugte sie im französischen Fernsehen unter ihrem Künstlernamen Louane das Publikum mit dem Titel »Imagine« von »The Beatles«. Sie gewann die Show zwar nicht, erreichte in den Folgejahren trotzdem nicht unerhebliche Bekanntheit – hier ein Portrait.
Lautstark-Kolumne: Angie McMahon
Diese Woche hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, was meine Musikwahl für unsere Lautstark Kolumne betrifft. Ich war eher ratlos, wen ich euch denn in dieser Ausgabe vorstellen soll. Da ich…
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G’sichter hinter der Regensburger Gastro: Das Café Malefiz
von Verena Gerbl »Die Existenzangst spürt man schon stark« Die Schließung des »Café Malefiz« im März aufgrund der steigenden Corona-Infektionen in Bayern, war ein harter Schlag für Inhaber Maxi und…
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G’sichter hinter der Regensburger Gastro: Die Couch
Toby ist der Inhaber des Cafés Die Couch. Mit seinem individuellen, einladenden Charme, getreu dem Motto »Kaffee und Kanapee«, zählt seine Bar definitiv als Herzstück Regensburgs. Kaum auszudenken wäre eine Altstadt ohne Die Couch.
Lautstark: Lola Marsh – »She’s a rainbow and I am a difficult man«
Yael Shoshana Cohens Stimme im Song »She’s a Rainbow« klingt tief und schmiegt sich elegant an die atmosphärische Begleitmelodie der Gitarre an. Im Refrain erinnert ihre Stimme dann zwar ein wenig an Lana Del Rey, dennoch klingt die Musik des israelischen Duos, Yael und ihr Partner Gil, völlig anders als der Elektro-Pop der U.S. Sängerin. Was daran liegt, dass Lola Marshs Lieder nur schwer genretechnisch einzusortieren sind. Sie lassen sich noch am ehesten in Richtung Folk situieren, ähnlich wie Bon Iver oder die Fleet Floxes. An manchen Stellen, wie beispielsweise im Song »Le Sud«, fühlt man sich dann jedoch fast in eine Pariser Bar versetzt, wo man in den nostalgischen Klängen einer »Chansoneuse« schwelgen kann: Die französische Chanson-Diva Edith Piaf gilt wohl nicht umsonst als Vorbild von Sängerin Yael.
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G’sichter hinter der Regensburger Gastro: Café Charlotte
Seit drei Jahren gibt es das Café Charlotte in der Unteren Bachgasse nun schon. Dank seines individuellen Charmes samt Vogelkäfig mit Zebrafinken und prunkvoller Wandmalerei ist es auch kaum mehr aus der Regensburger Altstadt wegzudenken. Nicht nur Tourist*innen werden vom französisch-algerischen Ambiente des familiären Cafés angezogen. Auch Student*innen, Familien und selbst Senior*innen fühlen sich pudelwohl in dem »etwas anderen« Café.
Lautstark: Jósean Log – Musikalische Klänge Mexikos gegen Fernweh
Jeder kennt sie. Die Lieder, die uns in weniger als einem Wimpernschlag an jeden erdenklichen Ort unserer Vergangenheit zurückversetzen können. Beispielsweise die »Venga Boys«, die aus den Lautsprechern plärren und uns an die schrägen Outfits unserer Kindheit der 90er Jahre erinnern. Oder die Lieder, die uns in ganz andere Länder träumen lassen. Schwupps, sieht man wieder sein 19-jähriges Ich vor Augen, beim Staunen über buddhistische Tempel auf Bali. Oder die Lieder, die uns einfach nur an einen warmen Sommerabend bei einem Bier an der Donau mit unseren Besten denken lassen.
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Buchrezension: Paolo Coelho – »Der Alchimist«
»Denn alle Menschen haben immer genaue Vorstellungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selbst, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken…








