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Zwischen Matsch und Musik – unterwegs auf dem Regensburger Campusfest
Der Geruch von Pommes, begleitet vom Geruch des Sommerregens, liegt in der Luft über der Campuswiese. 2026 fällt das Campusfest der Uni Regensburg zwar nicht ins Wasser – regnen tut es aber trotzdem. Organisiert vom Campus Regensburg e.V. geht das Uni-Festival in die nächste Runde: mit Regenschirmen, Alkohol und ganz viel Spaß.
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Ein Privileg dich zu kennen
Ein Gedicht davon, was es für ein Privileg ist, jemanden kennenlernen zu dürfen.
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Von Sibel zu Kekilli – die Schauspielerin öffnet sich über ihre Vergangenheit
24 Jahre nach Faith Akins bekanntem Arthouse-Melodrama »Gegen die Wand« gibt die Hauptdarstellerin Sibel Kekilli ein Exklusivinterview – und öffnet damit die Türen zu ihrer Vergangenheit. Etwas lange in den 2000ern vergraben gedachtes, kommt nun wieder ans Tageslicht. Was Kekillis Erzählungen für »Gegen die Wand« damals, das »deutsch-türkische Kino« im Allgemeinen und vielleicht für ein Deutschland heute zu bedeuten haben.
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Jetzt wird auch noch die WM zum Schauplatz – über Politik, Kommerz, und ein bisschen Fußball
Es gibt so viele Tretminen bei diesem Turnier, dass es beinahe schwierig wird, den Schuh auf den Fußballrasen zu setzen. Korruptionsskandale in der Fifa, ein somalischer Schiedsrichter, dem die Einreise verweigert wird, ein 40-jähriger Neuer im deutschen Tor und eines der Ausrichtungsländer befindet sich zum WM-Start im Krieg. Wird die WM langsam aber sicher auch nur noch zur Bühne?
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Ein wahrer Film über viele Lügen
Am Donnerstag, den 4. Juni, kam der Dokumentarfilm »Born to fake« nach Regensburg. Er erzählt die Geschichte eines Medienskandals in den 90ern, der Wellen schlug. Täter war der selfmade TV-Journalist Michael Born, der zwischen 1990 und 1996 über 20 Reportagen für diverse private Sender, darunter besonders Stern-TV, fälschte. So absurde Ideen, dass man lautes Gelächter unter den Zuschauer:innen hört – doch der Film geht weit über das heutige Belächeln dieser eigentlichen Journalismus-Tragödie hinaus. Er macht sich auf die Suche nach der großen Frage, was »Wahrheit« eigentlich bedeuten kann.
von Esther Nußstein
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Es reicht – noch lange nicht
In Zeiten, in denen sich in unserer Gesellschaft wieder ein deutlicher Rechtsruck bemerkbar macht, ist es essentiell die Stimme zu erheben. Sei das für die Demokratie, den Rechtsstaat – oder auch den Feminismus. Die Stimme erheben: Genau das tun die Autor:innen des Kurses »Feministische Manifeste«. Die Kursarbeiten bilden eine Ausstellung, die vom Mittwoch, dem 27. Mai, bis zum 9. Juni im Foyer der Hörsäle H3 und H4 besucht werden kann.
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»Wenn ich nicht weiterkomme, hilft einfach schlafen«
Die Buchhandlung Dombrowsky in der Regensburger Innenstadt ist rappelvoll an einem Mittwochabend um 20 Uhr, und das aus gutem Grund: einer der jüngsten Bestseller-Autoren der Geschichte hat neben zahlreichen Stopps, wie London oder New York eine Lesung in Regensburg.
von Esther Nußstein
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»Man kann diesen Running Club formen«
Die Straßen und Gassen der Regensburger Innenstadt sind normalerweise still an einem Sonntag um 9 Uhr morgens. Nur diesen Sonntag nicht. An diesem 17. Mai herrscht fast mehr Trubel in der Stadt, als bei »Regensburg tanzt«. Der Grund: der Regensburger Marathon. Schon von Weitem hört man den Jubel der Leute, die zuschauen und anfeuern.
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