»Cyborg«

»Cyborg«

Normalerweise bezeichnet »Cyborg« eine Mischform aus Mensch und Maschine. Die neue Definition lautet: Arda Saatçi. Egal ob man Saatçis’ sportliche Karriere in den letzten beiden Jahren verfolgt oder auch nur ein einziges Reel über seine letzte Challenge in den Feed gespült bekommen hat, alle scheinen sich einig zu sein: Dieser Mann hat tatsächlich etwas an sich, das über das Menschliche hinausgeht. 
»Met Gala«

»Met Gala«

Die Met Gala ist eines der bekanntesten Events des Jahres, das alljährlich unter einem neuen Motto stattfindet. Die Veranstaltung am 4. Mai griff das Thema »Fashion is art« auf. Doch schneller als die Gala wieder vorbei war offenbarte sich, dass sich bei dem Event lange nicht alles nur um Mode und Kunst drehte.
Inside the Manosphere – sind wir alle in ihr gefangen?

Inside the Manosphere – sind wir alle in ihr gefangen?

Durch das Referat zweier Kommilitoninnen stoße ich zum ersten Mal auf das Thema »Manosphere«. Ich beschließe, ihm meine Hausarbeit zu widmen. Fasziniert und schockiert beginne ich meine Recherche – und falle in ein unendlich tief scheinendes Rabbit Hole. Gerade mitten während des Schreibprozesses meiner Arbeit entdecke ich den ersten Clip auf Instagram: eine neue Dokumentation des Journalisten Louis Theroux ist auf Netflix erschienen, das Thema – die Manosphere.

von Esther Nußstein

»Ich wollte, dass meine Bilder heilend sind«

»Ich wollte, dass meine Bilder heilend sind«

von Esther Nußstein

Am Mittwoch, den 25. März hat Stefan Tiefel seine Vernissage im W1, er ist Künstler und Kunststudent an der Universität Regensburg. »Flimmern« zeigt insgesamt 11 Malereien, eine Plastik und es gibt fünf physische Versionen von Stefans Sketchbooks, von denen er auch Seiten, die ihm besonders gefallen, an die Wand projiziert.
»Female Gaze Loading…« – filmische Kunstwerke zum feministischen Kampftag

»Female Gaze Loading…« – filmische Kunstwerke zum feministischen Kampftag

von Esther Nußstein

Als Clara Zetkin sich Anfang des 20. Jahrhunderts als Teil einer Arbeiterinnenbewegung für Frauenrechte und Gleichberechtigung einsetzte, wusste sie vermutlich noch nicht, dass jetzt, 116 Jahre später, nicht nur mitunter deshalb ein Weltfrauentag existiert, sondern auch, dass es immer noch so viel gibt wofür – oder eher wogegen – Frauen zu kämpfen haben. An diesem bedeutenden Tag demonstrieren überall auf der Welt Frauen für ihre Rechte, gegen Gewalt gegen Frauen, und immer noch bestehende Ungleichheiten. Deshalb wird der Tag neben »Weltfrauentag« auch feministischer Kampftag genannt.