Mit 34 Grad war Regensburg am Dienstag bundesweit der wärmste Ort. Von den Freuden und Leiden, die die Hitze Ende Mai mit sich bringt.
von Elisa Probst
34 Grad – Zum ersten Mal in der Donau schwimmen diese Saison
34 Grad – »Sehr gerneee!«, schallt es aus der Eisdiele Stella
34 Grad – Männer schwitzen in Lederhosen auf dem Weg zur Dult
34 Grad – Mein Laptop überhitzt in der nicht-klimatisierten PT-Bib
34 Grad – Die Pollen wirbeln durch die Luft wie Schneeflocken
34 Grad – Die Sonnencreme wird zum Ölfilm auf der Wasseroberfläche
34 Grad – Abends noch mit kurzer Hose und T-Shirt unterwegs sein
34 Grad – Meine Haut klebt von LSF 50 Sonnencreme
34 Grad – Die Wiese unter meinen Füßen ist trocken und staubig
34 Grad – Die Gespräche meiner Sitznachbarn sind spannender als mein Buch
34 Grad – Das Wasser tropft von meinen Haaren auf mein Handtuch
34 Grad – Das ist für Mai schon ganz schön heiß
34 Grad – Meine Wäsche trocknet in der Sonne
34 Grad – »Da kann man halt auch nicht lernen!«
34 Grad – Kaum ein Schattenplatz in Stadt am Hof mehr frei
34 Grad – Im fensterlosen Hörsaal bleibt die Zeit stehen
34 Grad – Mein Eis schmilzt schneller als ich es essen kann
34 Grad – Der Sommer ist da!
34 Grad – Die Nächte werden länger
34 Grad – Mein Schlaf wird kürzer
34 Grad – Die Wohnung ist morgens bis abends abgedunkelt
34 Grad – Auf einmal wieder so viel nackte Haut
34 Grad – »Später noch Stadt?«
34 Grad – Und es wird noch heißer
Titelbild © Elisa Probst

