Posted inPsycho:logisch
Posted inQUEER&JETZT
Queer, laut, glamourös: Wie Chappell Roan den Pop neu inszeniert
Riesige Perücken, knalliges Make-up und Texte über lesbisches Begehren: Chappell Roan ist mehr als ein Popstar. Sie nutzt queere Ästhetiken und Performances als bewusstes Mittel der Selbstinszenierung – und stellt damit die Frage, wie politisch Pop heute sein kann. Doch unterscheidet sich ihre Inszenierung wirklich von der »regulärer« Künstler:innen?
Posted inFESCH:IN
Ist es out seinen boyfriend zu zeigen?
Am 29. Oktober 2025 hat die Vogue den Artikel »Is Having a Boyfriend Embarrassing Now?« veröffentlicht. Die Reaktionen darauf waren sehr gespalten, aber klar ist, der Artikel hat für viel Aufsehen gesorgt. Das Zeigen des Partners auf Social Media wird stark hinterfragt. Was steckt dahinter und wie hängt es mit den Rollenbildern zusammen?
Posted inKrea:tief
Salzige Vanille
Ein Text darüber, wie es sich anfühlt jemanden zu verlieren. Zumindest für einen Moment.
Posted inWohnsinn
Um, an, in und über Regensburger Kirchen
Es ist der 24. Dezember, wie jedes Jahr. Alle Jahre wieder. Die Kirchenglocken läuten und Jung & Alt, Groß & Klein machen sich auf ihren Weg. Durch den weihnachtlichen Nebel,…
Posted inPsycho:logisch
Fernbeziehung der anderen Art: Was Entfernung mit Freundschaft macht
Früher haben sich die zwei besten Freundinnen jeden Tag gesehen. Heute schaffen sie es gerade so, ein Mal im Monat zu telefonieren. Grund dafür: Sie trennen fast 400 Kilometer. Trotzdem leidet die Qualität ihrer Freundschaft nicht darunter – wie kann das funktionieren?
Posted inQUEER&JETZT
Chosen Family – eine andere Art von Familie
Ein kreativer Text darüber, dass man sich Familie doch aussuchen kann.
Posted inKultur:schrift
Wenn Tradition Gewalt an Frauen rechtfertigt
Bei dem Ausdruck »Klaasohm« klingelte es vor letzem Jahr wahrscheinlich in wenigen Ohren, doch seit der Veröffentlichung einer Reportage vom YouTube-Kanal Strg_F ist er für viele zu einem Begriff geworden.…
Posted inWort der Woche
»Nachhausekommen«
Volle Züge, leere Straßen und die Frage nach Heimat. Warum sich Nachhausekommen oft widersprüchlich anfühlt und Regensburg mehr ist als nur der Ort, von dem man wegfährt.
Posted inFESCH:IN









