Der Start ins Unileben bedeutet für viele Menschen einen Neuanfang. Besonders für queere Menschen ist dieser Übergang entscheidend. Vom Land in die Stadt zu ziehen bedeutet für viele, vom »Anderssein« zur Gemeinschaft zu finden.
Es ist dunkel draußen, nicht viel los auf den Straßen. Keine Hektik, nur gleichmäßig vorbeiziehende Lichter. Lange, nächtliche Autofahrten haben eine so einzigartig beruhigende Wirkung, dass sie Stilmittel in unzähligen Songs wurden und online sogar eine Bezeichnung bekommen haben: Therapeutic Night Drive. Wie schafft es eine komplexe Aktivität, uns besser zur Ruhe zu bringen als unser Sofa? Welche psychologischen Mechanismen wirken beim Autofahren?