Zwischen Schimmel und Ratten

Zwischen Schimmel und Ratten

Bauvorschriften und Mietrecht rufen nicht gerade Leidenschaft hervor. Sobald man sich aber unter undichten Dächern, zwischen Schimmel und Ratten wiederfindet, denkt man anders über die deutsche Normenkultur nach. Eine Erzählung über die Wohnsituation in nordenglischen Mietshäusern.

Von Jonas Maria Schiller

Freundschaft – Hand in Hand durch die Zwanziger?

Freundschaft – Hand in Hand durch die Zwanziger?

»Freundschaft, in ihrer grundlegendsten Form, bezeichnet eine positive Beziehung zwischen zwei oder mehr Individuen, die auf gegenseitigem Vertrauen, Zuneigung und Respekt basiert« Doch was macht man, wenn das Gefühl aufkommt, man ist der einzige Mensch auf unserer Welt, in unserer Zeit, der es nicht schafft, eine solche Beziehung wirklich und wahrhaftig aufzubauen? Ein Kommentar.

Von Greta Kluge

»Neuanfänge«

»Neuanfänge«

Jeder Tag kann ein Neuanfang sein, jede Woche, jedes Jahr, jede (Europa)wahl. Was, wenn man Neuanfänge, wenn man Veränderungen nicht mag? Eine Überlegung. Von Jule Schweitzer Meine Mutter sagt, ich…
Klimaschutz für Klimaleugner

Klimaschutz für Klimaleugner

Im (studentischen) Alltag ist es nicht immer einfach, eine nachhaltige Lebensweise zu integrieren. Argumente für mehr Klimaschutz – vom Drink in der Bar bis zum Sessel in der eigenen Wohnung, vom Sparfuchs bis zur Mode Ikone – für jede:n ist etwas dabei.

Von Luis Peitz

An Europas Grenzen: Benjamin Rost über die Entstehung seines Dokumentarfilmes »Harraga«

An Europas Grenzen: Benjamin Rost über die Entstehung seines Dokumentarfilmes »Harraga«

In seinem Film »Harraga« begleitet Dokumentarfilmmacher Benjamin Rost marokkanische Jugendliche bei ihren täglichen Versuchen nach Europa zu fliehen. Der Film wurde für den deutschen Dokumentarfilmpreis 2024 nominiert und läuft am Sonntag, den 09. Juni im Ostenkino. In einem Interview erzählt Rost von der Entstehung des Films.

Von Paula Dowrtiel und Sophia Mayer

Digitale Demenz

Digitale Demenz

2015 machte eine Studie von Microsoft die Runde, laut der die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne der »Generation Z« nur noch acht Sekunden betrage. Medien griffen dies mit Überschriften wie »Shorter attention span than a goldfish« auf. Seitdem hält sich der Mythos der abnehmenden Aufmerksamkeit durch TikTok und Co.

Von Louis Müller