Posted inFeminis:muss Kolumnen
Posted inWohnsinn
Abschied vom Vertrauten
Wer umzieht, verliert für eine gewisse Zeit die Wohligkeit seines Zuhauses – und fühlt sich wie in eine kalte Winternacht geworfen. Über Bedauern, Angst und Zuversicht in ungewissen Lebensphasen.
Posted inPsycho:logisch Verschiedenes
Über Kontaktanlaufstellen bei psychosozialen Krisen
Welche Nummer soll ich in welchem Fall wählen?
Wir klären euch auf.
Posted inVerschiedenes
»Einladung zum Träumen«
Passend zur Adventszeit haben wir eine Geschenkidee für alle, die in diesem Jahr gerne ein echtes Erlebnis verschenken wollen.
Posted inIn der Stadt Kultur:schrift
Wo fängt Fotografie an, wo hört sie auf?
Der Leere Beutel beherbergt derzeit das darktaxa-projekt mit »The Regensburg Constellation«. Blinkende, verschwommene und interaktive Arbeiten setzen sich mit Digitalität und der Fotografie als Kunstform auseinander. Außerdem: Schwarz-Weiß-Aufnahmen und Fotobücher.
Posted inIn der Welt
»Engel ohne Flügel – Wir feiern den internationalen Tag des Ehrenamts«
Heute, am 05. Dezember, versteckt sich etwas ganz besonderes hinter unser aller Adventskalendertürchen: es ist International Volunteer Day for Economic and Social Development (Internationaler Tag des Ehrenamts), ein Aktions- und Gedenktag, der ehrenamtliches Engagement anerkennen und würdigen soll. Doch wie kommt man eigentlich an eine ehrenamtliche Tätigkeit, welche Bereiche bieten sich dafür an und was können Studierende vielleicht sogar von zuhause aus tun?
Posted inWort der Woche
»Glühweinkoma«
Wie jedes Jahr stehe ich mal wieder vor dem Glühweinstand am Christkindlmarkt und frage mich »Mit Schuss oder ohne?«, »Heidelbeere oder doch Apfel-Zimt?« – alles wichtige Entscheidung und die Qual der Wahl, welche mich seit gut einer Woche jeden Tag begleitet.
Posted inFeminis:muss
»Ich würde lieber über Heimatlosigkeit schreiben« – Lena Gorelik liest aus Wer wir sind
In Lena Goreliks autofiktionalem Roman Wer wir sind geht es um Heimatlosigkeit, um Jüdischsein, um Ankommen und Fremdbleiben. Im Rahmen der Vortragsreihe » Sichtbar – unsichtbar. Lebenswege jüdischer Frauen « las sie am 22. November in der jüdischen Gemeinde Regensburg.
Posted inKrea:tief
Geborgenheit
Und da war plötzlich eine Sehnsucht in ihm nach Ewigkeit, die ihm bisher fremd gewesen war. Er wollte den Moment mit ihr zusammen anhalten und für immer darin leben. Dieser Traum verlor sich langsam in seinen Gedanken und wurde schließlich von der Realität verjagt.
Posted inWohnsinn









